Absolut und relativ farbmetrische Darstellung

Simulieren eines bestimmten Druckverfahrens mit und ohne Papierton

Unter >Ansicht >Proof einrichten> Papierweiß simulieren, wird das gemessene Papierweiß auf dem Monitor dargestellt.

Der DigitalScala (Abb.1) haben wir für dieses Beispiel das ICC-Profil
>
ECI-TD_RefV1.0_170200< zugewiesen.


Wie sehr schön zu erkennen ist, wird der Papierton, auf dem später gedruckt werden soll, auf der Farbskala simuliert.

Die CMYK Werte selber verändern sich bei dieser visuellen Darstellung nicht!


20% Cyan
65% Magenta
60% Yellow
30% Black
behalten ihre Sollwerte.

Bei der unteren DigitScala (Abb.2) wurde lediglich die papierweiß Simulation ausgeschaltet.
>Ansicht >Proof einrichten > CMYK Arbeitsfarbraum.


Wenn Sie nun die beiden Farbtafeln vergleichen, werden Sie Unterschiede in der Farbwiedergabe am Monitor feststellen.


Den gleichen Unterschied werden Sie ebenso fesstellen, wenn Sie die DigitalScala relativ (ohne papierweiß Simulierung) und absolut farbmetrisch auf Ihren Drucker ausgeben.


Mit welchen Profilen Sie die DigitalScala drucken, entscheiden Sie.
Proofsysteme wie GMG Colorproof, verwalten Hotfolder, in denen Sie die Farbskalen kopieren können. Oder Sie drucken die DigitalScala direkt aus ihren Bildbearbeitungs- oder Layout Programmen.

Vergleichen wir weiter...

Abb.1